Die Menopause zeigt deutliche hormonelle Veränderungen, die sich sowohl körperlich als auch psychisch auswirken. Daher ist es naheliegend in psychotherapeutischen Störungsmodellen hormonelle Einflüsse zu berücksichtigen. Über die Zeit hinweg können sich psycho-endokrine Zusammenhänge wie die prämenstruelle dysphorische Störung darstellen. Körperliche Symptomatiken werden häufig durch eine endokrine Begleittherapie abgebildet, hingegen sind psychische Veränderungen häufig nicht berücksichtigt. Im Vortrag wird Dr. Imke Mebes auf die endokrinen Grundlagen eingehen. Dr. Ina Walter-Göbel wird psychische Bewältigungsstrategien vorstellen und dabei den Fokus auf die Annahme der Veränderungen und die Gestaltung eines neuen Lebensabschnitts legen. Daraus ergibt sich ein komplexes Bild.
Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen Live-Mitschnitt vom 26.02.2025
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