Somatische Belastungsstörungen sind dadurch charakterisiert, dass die Betroffenen sich große Sorgen um Ihre körperliche Gesundheit machen, schnell das Schlimmste befürchten und ihr Leben entsprechend ausrichten: sie gehen wiederholt zum Arzt oder vermeiden Aktivitäten, welche Symptome auslösen könnten. Vielen Psychotherapeut*innen fällt der Umgang mit diesen Patient*innen schwer. In diesem Vortrag lernen Sie fünf einfache Dinge, welche Ihnen im praktischen Alltag konkret weiterhelfen können. Diese orientieren sich nicht nur an den Leitlinien, sondern auch an der Akzeptanz- und Commitment-Therapie, einer modernen Form der Verhaltenstherapie, welche besonders oft bei Menschen mit Somatischen Belastungsstörungen eingesetzt wird. Am Ende dieses Vortrages werden Sie konkrete Anhaltspunkte haben, wie Sie ihren Patient*innen die Erfahrung ermöglichen können, dass körperliche Symptome nicht bekämpft werden müssen sondern zum Leben dazugehören.
Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine Aufzeichnung aus unserem digitalen Videostudio vom 09.02.2026
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